Das kann einfach nicht sein…

Matthew trat un Schritt zurück.

Die Tasche war noch offen.

Le fil Fluss lui laisse entendre, alors qu’il n’est pas utilisé.

Je suis Inneren befand sich eine Jacke.

Alt.

Dunkel.

Nass.

Mateo erkannte sie sofort.

—Daniel…

Ihre Finger a commencé à zittern.

Die Jacke hatte seinem Sohn gehört.

Denselben Sohn, den er vor dreißig Jahren begraben hatte.

Mateo griff dans la poche.

Sie holte das Kleidungsstück heraus.

Der Geruch von Feuchtigkeit et Schlamm sont à la traîne dans le Luft.

Une petite guerre bleue abzeichen noch immer auf seiner Brust angenäht.

Ein weißer Fisch.

Mateo schloss die Augen.

Daniel trug es, aussi sie ihn das letzte Mal sah.

Dans jener Novembernacht.

Ein Streitgespräch.

Eine Tür schließt sich.

Une voiture arrive à Regen Davon.

Danach nichts mehr.

Deux jours entrent en contact avec le véhicule neben dem Fluss.

Ohne Daniel.

Une femme s’étend sur un kilomètre pour s’amuser avec une nourriture.

Ihre Mutter erkannte die Kleidung.

Matthew ne veut pas que le Gesicht s’en occupe.

Das kann einfach nicht sein…

Sie suchte in der Tasche.

Da war noch etwas.

Eine kleine Holzkiste.

Sie öffnete es.

Je suis Inneren befand sich eine Uhr.

Festgenommen um 23:17 Uhr.

Mateo spürte, wie seine Beine nachgaben.

C’était l’heure de Daniel.

Er hatte es self gekauft, als sein Sohn achtzehn wurde.

Auf der Rückseite befand sich eine Inschrift :

Damit du niemals zu spät zu deinem eigenen Leben kommst. Papa.

Mateo setzte sich neben den Baum.

—Wer hat das getan?

Der Wald reagierte nicht.

Dann hörte er ein Geräusch auf der anderen Seite des Flusses.

Un Zweig.

Riss.

Matthew hob den Kopf.

Ist da jemand?

Schweigen.

Er verstaute die Uhr.

Er betrachtete die Tasche erneut.

Ganz unten befand sich ein Plastikumschlag.

Trocken.

Zu trocken, um dort lange zu bleiben.

Das bedeutete, dass est kürzlich jemand dort charnièrestellt hatte.

Mateo öffnete es.

Es gab ein Foto.

Daniel.

Aber er war nicht mehr jung.

Er wäre fünfzig Jahre alt.

Peut-être plus.

Dunkler Bart avec Haaren gris.

Kurze Haare.

Müder Blick.

Das auf der Rückseite vermerkte Datum stammte von vor neun Tagen.

Mateo ließ das Foto fallen.

—Il vit.

Une réponse de Stimme à propos du Baumen :

-Oui.

Mateo drehte sich um.

Ein Mann kam aus dem Wald.

Hoch.

Fünfzig oder so Jahre.

Manteau vert foncé.

Eine Narbe auf der Wange.

Mateo l’a vu.

-Wer bist du?

—Gabriel Ruiz.

-Je ne te connais pas.

—Je connaissais Daniel.

Matthieu se lève.

-Wo ist das?

Gabriel a trachtete la Tasche.

-Es kommt darauf an.

Worum geht es?

— Soweit Sie sich an jene Nacht erinnern.

Matthews Gesichtsausdruck verhärtete sich.

—Je ne sais pas, wovon du redest.

-Naturellement.

Gabriel näherte sich.

—23:17.

Mateo schaute auf seine Uhr.

—Was geschah damals?

—Frage dich selbst.

Mateo holte tief Luft.

— Mein Sohn hatte einen Unfall.

Gabriel Bestritt es.

-NEIN.

—Das Auto stürzte in den Fluss.

-Weder.

— Vous avez une Leiche gefunden.

—Es war nicht Daniel.

Mateo de.

—La guerre était-elle aussi ?

Gabriel a commencé à l’intérieur.

—Das hat Daniel zu spät herausgefunden.

Mateo appuie sur la touche Zähne zusammen.

—Nimm mich mit zu ihm.

— Sag mir zuerst, was in der Nacht geschah, als er verschwand.

—Wir haben gestritten.

-Weil ?

Mateo blickte aufs Wasser.

—Er wollte weggehen.

—Ça ne suffit pas.

—Ich wollte etwas melden.

Gabriel blieb regungslos.

Fort Matthew Fuhr.

—Je déteste Dokumente einer Holzfirma gefunden.

—Welche Firma?

—Chênes du Nord.

Gabriel lächelte humorlos.

-Oui, maintenant.

—Eh bien, sie würden den Fluss benutzen, um etwas zu transportieren.

—Kein Holz.

-Na et ?

Gabriel a cliqué sur Bach.

-Menschen.

Mateo war erfroren.

-NEIN.

—Undokumentierte Einwanderer. Arbitre. Menschen, nach denen niemand suchen würde.

—Das ist eine Lüge.

—Daniel a pris des photos.

Matthäus leugnete es.

— Sie hat sie mir nie gezeigt.

—Weil du ihm befohlen hast, alles zu zerstören.

Matthew senkte den Kopf.

—J’avais de l’angoisse.

—Er aussi.

—Je veux que je le fasse.

Gabriel a répondu :

—Et sie haben es direkt an sie geschickt.

Mateo a regardé auf.

-Das ?

— Jemand hat euren Streit mitgehört.

-OMS?

Gabriel a répondu nicht.

Er machte ein zweites Foto.

Mateo hat es genommen.

Die alte Hütte am Fluss.

Sa propre maison.

Durch das Fenster waren 2 Männer zu sehen.

Einer von ihnen war Daniel.

Der andere…

Matthieu a disparu.

—Sébastien.

Sein jüngerer Bruder.

Er war schon seit zwanzig Jahren tot.

Gabriel Nickte.

—Sebastian arbitre pour Robles Norte.

-NEIN.

-Oui.

—C’était Förster.

— Sie war ihre Verbindungsperson.

Mateo hatte das Gefühl, alles würde auseinanderfallen.

—War er derjenige, der Daniel verraten hat ?

-Partiellement.

—Was bedeutet das?

Gabriel deutete auf den Umschlag.

—Suchen Sie weiter.

Il s’agit encore d’une autre photo.

Sebastian überreicht un Mann eine Mappe.

Mateo erkannte das 2weite Gesicht.

—Commissaire Ferrer.

-Genau.

—Er ist im Ruhestand.

—Et rapidement.

Mateo schloss die Augen.

—Qu’est-ce que Daniel a fait pour avoir la langue de son verste ?

Gabriel Bestritt es.

-NEIN.

-Aussi?

—Daniel wurde inhaftiert.

Mateo l’a vu.

—Wo befindet sich der Gefangene?

— Auf einem privaten Anwesen.

—Das gibt es nicht.

—Es existierte.

Gabriel Fuhr Fort :

— Sie behielten ihn dort, weil er zu viel wusste.

Mateo ballte die Fäuste.

—Trois ans.

-Siebenundzwanzig.

—Was geschah als Nächstes?

—Er ist entkommen.

-Wann ?

—Il y a trois ans.

Mateo blieb regungslos.

—Et pourquoi n’est-il pas possible de le faire ?

Gabriel a répondu longuement, pour répondre.

—Weil er etwas über dich herausgefunden hat.

Mateo runzelte die Stirn.

—Über mich?

-Oui.

-Das ?

Gabriel vous envoie directement à Die Augen.

—Dass du in jener Nacht nicht allein zu Hause warst.

Mateo hörte auf zu atmen.

—Je ne sais pas, wovon du redest.

—Da war eine Frau.

Matthew trat zurück.

-NEIN.

—Elena Vargas.

Der Name fiel wie ein Stein.

Daniels Mutter.

Mateos Frau.

Sie war seit achtundzwanzig Jahren tot.

—Zieh Elena da nicht mit rein.

—Sie war bereits drinnen.

Mateo veut sich dem Fluss zu.

—Elena wusste nie etwas.

Gabriel näherte sich.

—Das hast du dir gedacht.

— Sie starb an einer Krankheit.

-NEIN.

Matthew vous parle.